Timothy Speed
“Hochinteressantes literarisches Projekt.” Büro des Österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer “Ein beeindruckendes Lebenswerk.” Programmchef Radio Fritz, Stefan Warbeck “Do is a Magie in der Arbeit” Der Schriftsteller H.C. Artmann 
“Timothy ist ein Provokateur. Und das ist gut so. Nur wenigen Leuten ist es gegeben, so klar und so direkt ins Zentrum von Problemen vorzudringen.” Erich Posselt / Markenberater “Ich danke Ihnen für Ihre klugen, interessanten Texte.” Jean Ziegler, UN Diplomat, Autor
“Endlich ein Autor der eine Meinung hat und mutig genug ist, diese auch auszudrücken.” Roman Pachernegg / Filmemacher  “Alles was Du tust ist richtig. Keiner weiss das besser als Du.” Rene Schweizer, Kabarettist.
Organic Television von Timothy Speed Inner Flow Management von Timothy Speed und Markus Maderner Gesellschaft ohne Vertrauen von Timothy Speed Intima - Die wahren Kräfte des Marktes von Timothy Speed Stärke in der Armut von Timothy Speed Stieren des Weltdesigners von Timothy Speed Verdammt Sexy - Die Mediengestalter in der Krise von Timothy Speed Verdammt Sexy - Die Mediengestalter in der Krise von Timothy Speed
Anfang   2019   wird   das   umfassende   Werk   von   Timothy   Speed   zu Arbeit,   Ökonomie   und   Armut,   in   einer   größeren   Werksschau   mit neuem      Buch      und      einem      Dokumentarfilm      der      breiten Öffentlichkeit   präsentiert.   Der   Film   wird   bei   mehreren   Festivals laufen. Weitere Infos dazu ab Oktober 2018. Der    Künstler,    Forscher,    Arbeits-    und    Armutsaktivist    Timothy Speed    arbeitete    zwei    Jahrzehnte    fast    ausschießlich    selbst- beauftragt.   Er   mischte   sich   als   freie   ArbeiterIn   ungebeten   in Konzernen       ein       und       erforschte       dadurch       empirisch bahnbrechende   Einsichten   in   die   Arbeit,   Ökonomie   und   Armut. In   teils   heftigen   Konflikten   mit   Unternehmen   und   Behörden   lebte er   eine   neue   ArbeiterIn   vor.   Speed   zählt   zu   den   Pionieren   in   der neuen   Arbeits-   und   Armutsforschung.      Sein   Werk   zeigt   auch neueste       Erkenntnisse       in       Themenfeldern,       wie       dem Bedingungslosen     Grundeinkommen     oder     die     Folgen     der künstlichen    Intelligenz.    Darüber    hinaus    beschäftigt    er    sich intensiv   mit   den   strukturellen   Ursachen   des   Verlustes   an   Realität und Diversität in politischen und ökonomischen Systemen. 
Zusammenhänge,    jener    Auswirkungen    verweigern,    an    denen    immer mehr    Menschen    leiden,    kann    Arbeit,    Staat    und    Gesellschaft    vom Persönlichen    nicht    mehr    getrennt    werden,    ist    alles    mit    allem    in Beziehung.   Hier   lebt   Speed   eine   Form   radikaler   Beziehungsfähigkeit   mit der   Gesellschaft   und   den   Unternehmen   und   stellt   sich   den   sensiblen Wahrnehmungen,   dem   persönlichen   Schmerz.   Dies   betrachtet   er   auch als   Grundlage   der   Entwicklung   eines   anderen,   wesentlich   kreativieren, humaneren     Marktes.     Dabei     entstehen     neue     Lebensräume     aus subjektiver   Kommunikation   in   Welten   kommerzieller   Gleichschaltung. Für   ihn   ist   dies   die   Grundlage   innovativer   Wertschöpfung,   Authentizität und    Menschlichkeit.    Somit    wird    durch    die    eigene    Sperrigkeit    mehr Entwicklungspotenzial    in    der    Wirtschaft    vorgelebt    und    dient    so    als Grundlage    neuer    Märkte.    Speed    forderte    den    Konzern    heraus,    sich durch   den   Menschen   hindurch   komplexeren   und   freieren   Ordnungen, Weltbildern,   Möglichkeiten   zu   stellen.   Um   seine   Arbeit   an   Red   Bull   zu vertiefen,   auf   der   Suche   nach   einer   neuen   Haltung   zur   Wirtschaft,   zog er    für    drei    Jahre    in    ein    Zelt    und    schrieb    den    Roman    »Stieren    des Weltdesigners»,   in   dem   eine   Gruppe   von   Individualisten   in   einem   Bus zu   Red   Bull   fahren,   um   selbst   zur   Krise   zu   werden.   Damit   sie   wieder selbstbestimmt   ihr   Leben   gestalten   können,   sich   durch   sie   hindurch eine   komplexere,   vielfältigere   Ordnung   ausdrücken   kann,   in   der   auch Probleme   sichtbar   und   Beziehungen   gestaltbar   werden.   Sie   eben   nicht in      Kommerzwelten      ihre      Integrität      verlieren      und      von      einer vermeintlichen   Krise   vor   sich   her   getrieben   werden.   Speed   lebte   mit einer   wertvollen   Herde   Alpakas   zwischen   frei   lebenden   Wölfen   und erforschte dabei den Kapitalismus und die Bedeutung von Verlust. Timothy    Speed    entspricht    in    seiner    Arbeit    nicht    traditionellen Vorstellungen   von   Literatur,   Wissenschaft   oder   Kunst.   Er   bricht   aus   den klassischen    Grenzen    der    Kunst    und    Wissenschaft    aus,    macht    sich angreifbar, um den Blick für das Neue und Unmittelbare zu schärfen. Da    Speed    mit    seiner    eigenen    Existenz    versuchte,    eine    neue ArbeiterIn       vorzuleben,       die       sich       der       Simplifizierung       und Effizienzsteigerung    verweigert,    um    die    Zerstörung    der    Vielfalt    zu stoppen,    war    es    nur    logisch,    dass    er    dabei,    in    einer    auf    Effizienz ausgerichteten   Wirtschaft   pleite   ging   und   somit   auch   für   den   Staat   zu positivem   Sand   im   Getriebe   wurde.   Vom   Arbeitsamt   schikaniert   und völlig   verarmt,   schrieb   er   den   Essay   »Stärke   in   der   Armut«,   in   dem   er die    zweifelhaften    Hartz    IV    Gesetze    im    Namen    der    Kunstfreiheit aushebelte       und       seinen       fehlenden       Gehorsam       zu       einem Wirtschaftsförderungsprogramm     erklärte.     Damit     brachte     er     die amtierende        Ministerin    Andrea    Nahles    in    Bedrängnis    und    gab    den Armen   eine   Wirtschaftskompetenz   zurück,   die   ihnen   strukturell   in   der Armut genommen wird. Durch    seine    selbstbestimmte    Arbeit    von    wird    ein    veränderter Verantwortungsbegriff   definiert.   Das   Individuum   steht   nicht   mehr   nur in   Verantwortung   gegenüber   den   unmittelbaren   Pflichten   des   Alltags, sondern   muss   auch   die   Welt,   das   Innen   und   das   Außen,   das   Persönliche und     das     Allgemeingültige     integrieren     und     in     ein     dynamisches Gleichgewicht    bringen.    Verantwortung    wird    somit    erst    über    die Aufforderung   zur   unmittelbaren   Beziehungsarbeit   konkret,   was   Formen von       »Scheinverantwortung«,       wie       der       Gehorsam       gegenüber unreflektierten Regeln oder Autoritäten aushebelt. Speed    lebt    vor,    wie    radikal    das    in    der    Praxis    ist.    Sowohl Institutionen,     Unternehmen,     aber     auch     der     Staat     wird     bei     der authentischen    Verantwortung    gepackt.    Das    Individuum    kann    die Struktur     im     Sinne     von     Menschlichkeit     und     Innovationsfähigkeit aufbrechen.    In    dem    Versuch    Verantwortung    zu    übernehmen,    geriet Speed darum ständig in Konflikt mit Institutionen und Systemen. Im      September      2014      wurde      der      Roman      »Stieren      des Weltdesigners«   vom   Markt   genommen.   Der   Verlag   fürchtete   die   Klage eines Konzerns. Der Autor sollte sich dem Diktat der Wirtschaft fügen. Während    dieser    Tage    der    Zensur    schrieb    Speed    den    Essay »Intima«,   indem   er   sich   mit   den   unbewussten   Kräften   des   Marktes   und der   Verweigerung   von   umfassender   Beziehung   befasste.   Er   versuchte über    seine    Theorie    der    Sphären    eine    Sprache    zu    entwickeln,    die ausdrückt          weshalb          Menschen          in          Zeiten          großer Veränderungsnotwendigkeit,   angesichts   der   ökologischen,   kulturellen, sozialen,   wirtschaftlichen   Krisen,   in   Schwäche   und   Passivität   erstarren und   dabei   jede   Irritation,   alles   Neue   und   Fremde   meiden,   somit   durch ihre Anpassung an den Markt Entwicklung blockieren. Damit   zeigte   er   einen   zentralen   Betriebsfehler   des   Kapitalismus auf,   der   die   Lähmung   der   kreativen   Kräfte   einer   Kultur   bewirkt,   sowie Realitäts-kompetenz    reduziert,    der    Kapitalismus    darum    am    Ende immer   zur   schwachen   Planwirtschaft   der   großen   Strukturen   führt   und freie Eigeninitiative abbaut. Er   entschlüsselt   die   durch   Kapitalismus   und Rationalismus    entstehende    Trägheit    der    Massen.    Wie    die    im    Markt verordnete,   systematische   Verhinderung   des   Authentischen,   des   freien Ausgleichs   und   der   unmittelbaren,   funktionslosen   Begegnung   zwischen Menschen.   Was   auch   moralische   Erosion   bedeutet.   Die   Abspaltung   vom unmittelbaren    Geschehen,    um    Produkthaft    zu    bleiben,    weil    sich scheinbar nur davon der eigene Wert ableiten lässt. Er   antwortet   darauf   mit   einer   neuen   Physik   des   Individualismus, einem   vom   Bürgertum   ausgehenden,   neuen   Gesellschaftsdesign,   als Disziplin für jeden Menschen.  Die   NGO   »Dropping   Knowledge«   lud   Speed   2006,   gemeinsam   mit bedeutenden   Intellektuellen   und   Künstlern   wie   Wim   Wenders,   Hans- Peter   Dürr,   Jonathan   Meese,   Masuma   Bibi   Russel   oder   Bianca   Jagger,   an den   größten   runden   Tisch   der   Welt   ein,   um   die   100   bedeutendsten Fragen der Menschheit zu beantworten. Eine   Zeit   arbeitete   er   für   die   Organisation   des   amerikanischen Präsidentenberaters Don Edward Beck, der Nelson Mandela, nach der Theorie von Clare Graves, in der Überwindung der Apartheid beriet. Als   Speaker   spricht   Speed   vor   Top-Managern,   begleitet   Prozesse, provoziert und regt zum Nachdenken an.
D er   1973   geborene   britisch-österreichische   Künstler,   Forscher   und Schriftsteller     Timothy     Speed     beschäftigt     sich     in     seinen     Essays, Performances,   sozialen   Projekten   und   literarischen   Arbeiten   mit   der Rolle   von   selbstbestimmten,   unangepassten   und   kreativen   Menschen   in wirtschaftlichen    und    staatlichen    Strukturen.    Dabei    entschlüsselt    er gesellschaftliche Codes. In     seiner     Kapitalismuskritik     werden     die     Grundlagen     einer kreativeren   und   humaneren   Gesellschaft   erforscht.   Er   setzt   sich   mit Veränderungs-   und   Entwicklungsprozessen   auseinander,   löst   diese   mit ungewöhnlichen    Ansätzen    selbst    aus,    oder    begleitet    sie.    Gerade    in Zeiten,   in   denen   Individualismus   von   Angst   verdrängt   wird   und   ein übertriebenes     Sicherheitsbedürfnis     die     kreativen     Potenziale     und notwendigen,      krisenhaften      Bewusstwerdungsprozesse      verhindert, bekommt seine Arbeit hohe Relevanz und Bedeutung. Viele   Jahre   hat   er   die   inneren   Mechanismen   von   kreativen   und freien   Gesellschaftsordnungen   untersucht   und   entwickelte   2003   in   dem Buch   »Gesellschaft   ohne   Vertrauen«   eine   eigene   Theorie   dazu,   wie   die Teilhabe    vielfältiger,    kritischer,    unangepasster    Menschen    in    einem System      gefördert      werden      kann      und      weshalb      dies      für      die Realitätskompetenz     und     Entwicklungsfähigkeit     einer     Gesellschaft entscheidend   ist.   Später   entwickelte   er   in   “Die   Physik   der   Armen”   ein komplett   neuartiges   Verständnis   von   lebendigen   Systemen   in   Politik und Wirtschaft. Er    zählt    zu    den    Pionieren    im    Bereich    der    »systemkreativen« Gesellschaftsgestaltung       und       eines       authentischen       »Diversity- Managements«.   In   seinen   Ansätzen   wird   die   Gesellschaft   nicht   mehr aus    von    Eliten    gesteuerten,    halb    bewussten,    politischen    Ritualen gestaltet,      sondern      in      individuellen      Prozessen      ergründet      und umfangreich    diskutiert.    Die    Bedeutung    kreativer    und    systemischer Intelligenz wird erlebbar. Dafür   braucht   es   laut   Speed   IndividualistInnen   und   Menschen,   die sich   subjektiven   und   inneren   Impulsen   hingeben,   welche   die   Strukturen auf     der     Werte-,     Wissens-     oder     Identitätsebene,     durch     neue Perspektiven      oder      Irritation      ausreichend      destabilisieren,      um Entwicklung und echte, demokratische Prozesse zu fördern. Darum    spricht    er    von    einem    Recht    auf    Krise    und    fordert    ein positives   Verständnis   von   abweichendem   Verhalten,   um   komplexere Ordnungen   entstehen   zu   lassen.   Wirtschaftswachstum   tauscht   er   gegen Gestaltungskraft,   weil   die   Frage,   was   Menschen   individuell   im   Leben gestalten     können,     mehr     über     den     realen     Wohlstand     in     einer Gesellschaft     aussagt     und     negative     Erfahrungen     nicht     entwertet, sondern integriert. Bereits    im    Jahr    2000    analysierte    er    in    »Verdammt    Sexy«    die Probleme   für   Wirtschaft   und   Gesellschaft,   die   aus   zu   viel   Konformismus und    Zwang    zum    Harmlosen    und    Glücklichen    resultieren.    Mit    dem legendären   amerikanischen   Medienforscher   Neil   Postman   diskutierte   er die     Frage,     mit     welchem     Recht     die     Medienmacher     die     Realität gestalteten.   Schon   hier   zeigte   sich   seine   Suche   nach   der   authentischen Gestaltung   einer   Gesellschaft   und   nach   neuen   Strukturen,   welche   diese begünstigten.   Später   entwickelte   er   mit   dem   Managerberater   Markus Maderner   eine   der   ersten   Managementmethoden,   welche   bewusst   die Komplexität    nicht    reduziert,    um    das    Management    scheinbar    zu erleichtern,   sondern   die   Vielfalt   sucht   und   integriert,   also   lernt,   damit zu   arbeiten.   Dadurch   kann   näher   an   der   Realität,   näher   am   Menschen gestaltet   werden   und   automatisierte   Strukturen,   die   zu   gigantischen Nebeneffekten,     wie     Umweltzerstörungen,     Ignoranz     oder     sozialen Problemen    führen,    werden    durch    die    in    dem    Buch    »Inner    Flow Management«   entwickelten   Haltungen   von   einer   bewussteren   Form   der Unternehmensführung   abelöst.   Speed   zeigt   auch   auf,   wie   erst   durch das        Amateurhafte,    Persönliche,    Angreifbare    und    Subjektive    echte Innovations-     und     Entwicklungsfähigkeit     möglich     wird,     da     die überprofessionalisierte      Wirtschaft      sich      in      ihrem      Zwang      zur Simplifizierung   und   zum   normierten   Verhalten   selbst   von   der   Quelle neuer     und     unmittelbar     realistischer     Einsichten     abschneidet.     Für Bewegung   notwendige   Entwicklungsenergie   geht   in   zu   viel   Ordnung verloren. Aus     diesen     Überlegungen     heraus     versuchte     Speed     2010 selbstbeauftragt,      als      Künstler      das      Unternehmen      Red      Bull umzugestalten.   Er   drohte   vor   der   Zentrale   in   Fuschl   einen   Stier   zu töten,   um   einen   subjektiven   Prozess   auszulösen,   in   dem   die   Beziehung zwischen   Unternehmen   und   Mensch   neu   verhandelt   werden   sollte.   Er wollte   sehen   was   passiert,   wenn   ein   Individuum   sich   mit   allen   Aspekten der     eigenen     Persönlichkeit     in     die     Wirtschaft     einbringt,     diese komplizierter,    komplexer,    vielfältiger    macht    und    sich    zugleich    im Dienst     der     Innovations-     und     Realitätskompetenz     weigert,     ein geschmeidiges,   ein   einordenbares   Produkt   zu   werden.   Weil   er   in   der subjektiven       Differenz,       im       Nicht-       oder       Missverstehen,       im unangepassten   Verhalten,   die   Chance   der   Erweiterung   der   Existenz   und der     Lebenswirklichkeiten     sieht.     Darin     entwickelte     er     ein     neues Verständnis von Markt und Ökonomie. Zitat    Speed:    »Für    eine    Woche    waren    die    Leute    bei    Red    Bull gespalten.   Sie   wussten   nicht,   ob   sie   als   Mensch   oder   als   Funktion   auf mein   Handeln   reagieren   sollten.   Ich   hatte   das   Gefühl,   dass   der   Mensch in    ihnen    mit    mir    den    Stier    töten    wollte,    während    der    Anwalt,    der Milliardär,   der   Manager,   der   aus   ihnen   sprach,   dies   um   jeden   Preis verhindern   musste.   In   dieser   Woche   gehörte   das   Unternehmen   allein dem   an   der   Welt   zweifelnden   Menschen.   Der   Gewissheit,   dass   jeder   von uns einen Konzern bezwingen, gestalten und verändern kann.« In   einer   Welt,   in   der   sich   Firmen   durch   einseitige   Kommunikation in      der      Werbung      und      hierarchischen      Machtstrukturen      dem Bewusstwerden jener Verstrickungen, jener verborgenen
Anfang   2019   wird   das   umfassende   Werk   von   Timothy   Speed   zu Arbeit,   Ökonomie   und   Armut,   in   einer   größeren   Werksschau   mit neuem      Buch      und      einem      Dokumentarfilm      der      breiten Öffentlichkeit   präsentiert.   Der   Film   wird   bei   mehreren   Festivals laufen. Weitere Infos dazu ab Oktober 2018. Der    Künstler,    Forscher,    Arbeits-    und    Armutsaktivist    Timothy Speed    arbeitete    zwei    Jahrzehnte    fast    ausschießlich    selbst- beauftragt.   Er   mischte   sich   als   freie   ArbeiterIn   ungebeten   in Konzernen       ein       und       erforschte       dadurch       empirisch bahnbrechende   Einsichten   in   die   Arbeit,   Ökonomie   und   Armut. In   teils   heftigen   Konflikten   mit   Unternehmen   und   Behörden   lebte er   eine   neue   ArbeiterIn   vor.   Speed   zählt   zu   den   Pionieren   in   der neuen   Arbeits-   und   Armutsforschung.      Sein   Werk   zeigt   auch neueste       Erkenntnisse       in       Themenfeldern,       wie       dem Bedingungslosen     Grundeinkommen     oder     die     Folgen     der künstlichen    Intelligenz.    Darüber    hinaus    beschäftigt    er    sich intensiv   mit   den   strukturellen   Ursachen   des   Verlustes   an   Realität und Diversität in politischen und ökonomischen Systemen.  
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ADRESSE Berlin / Wien Atelier Timothy Speed Straße zur Eiche 10 04916 Schönewalde
2006 die Teilnahme an “Dropping Knowledge”, einem Event von Ralf Schmerberg. TeilnehmerInnen waren mitunter die russische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Anna Politkovskaya, die vier Wochen später ermordet wurde, deren Platz Speed am Anfang der Veranstaltung am Tisch einnahm, da diese das Flugzeug verpasst hatte. Etliche MenschenrechtsaktivistInnen wie Anuradha Koiral oder Song Kosal, sowie der Nobelpreisträger Hans-Peter-Dürr, der israelische Botschafter Avi Primor, der deutsche Filmregisseur Wim Wenders, die UN BeraterIn Elisabet Sahtouris, die Menschenrechtsaktivistin und Exfrau von Mick Jagger, Bianca Jagger, Bill Joy, Founder von Sun Microsystems, der Autor Jerry Mander, der US Schauspieler Willem Dafoe uvm.
Timothy Speed
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ADRESSE Atelier Timothy Speed ℅ Osteroth Lindenstrasse 113 10969 Berlin
D er   1973   geborene   britisch-österreichische Künstler,    Forscher    und    Schriftsteller    Timothy Speed     beschäftigt     sich     in     seinen     Essays, Performances,        sozialen        Projekten        und literarischen     Arbeiten     mit     der     Rolle     von selbstbestimmten,         unangepassten         und kreativen    Menschen    in    wirtschaftlichen    und staatlichen   Strukturen.   Dabei   entschlüsselt   er gesellschaftliche Codes. In    seiner    Kapitalismuskritik    werden    die Grundlagen   einer   kreativeren   und   humaneren Gesellschaft     erforscht.     Er     setzt     sich     mit Veränderungs-     und     Entwicklungsprozessen auseinander,    löst    diese    mit    ungewöhnlichen Ansätzen   selbst   aus,   oder   begleitet   sie.   Gerade in   Zeiten,   in   denen   Individualismus   von   Angst verdrängt      wird      und      ein      übertriebenes Sicherheitsbedürfnis    die    kreativen    Potenziale und               notwendigen,               krisenhaften Bewusstwerdungsprozesse                verhindert, bekommt    seine    Arbeit    hohe    Relevanz    und Bedeutung. Viele      Jahre      hat      er      die      inneren Mechanismen      von      kreativen      und      freien Gesellschaftsordnungen        untersucht        und entwickelte    2003    in    dem    Buch    »Gesellschaft ohne   Vertrauen«   eine   eigene   Theorie   dazu,   wie die         Teilhabe         vielfältiger,         kritischer, unangepasster    Menschen    in    einem    System gefördert   werden   kann   und   weshalb   dies   für die                  Realitätskompetenz                  und Entwicklungsfähigkeit        einer        Gesellschaft entscheidend   ist.   Später   entwickelte   er   in   “Die Physik    der    Armen”    ein    komplett    neuartiges Verständnis   von   lebendigen   Systemen   in   Politik und Wirtschaft. Er   zählt   zu   den   Pionieren   im   Bereich   der »systemkreativen«   Gesellschaftsgestaltung   und eines   authentischen   »Diversity-Managements«. In   seinen   Ansätzen   wird   die   Gesellschaft   nicht mehr     aus     von     Eliten     gesteuerten,     halb bewussten,      politischen      Ritualen      gestaltet, sondern   in   individuellen   Prozessen   ergründet und    umfangreich    diskutiert.    Die    Bedeutung kreativer    und    systemischer    Intelligenz    wird erlebbar. Dafür        braucht        es        laut        Speed IndividualistInnen     und     Menschen,     die     sich subjektiven    und    inneren    Impulsen    hingeben, welche   die   Strukturen   auf   der   Werte-,   Wissens- oder   Identitätsebene,   durch   neue   Perspektiven oder   Irritation   ausreichend   destabilisieren,   um Entwicklung       und       echte,       demokratische Prozesse zu fördern. Darum    spricht    er    von    einem    Recht    auf Krise   und   fordert   ein   positives   Verständnis   von abweichendem     Verhalten,     um     komplexere Ordnungen          entstehen          zu          lassen. Wirtschaftswachstum       tauscht       er       gegen Gestaltungskraft,   weil   die   Frage,   was   Menschen individuell   im   Leben   gestalten   können,   mehr über      den      realen      Wohlstand      in      einer Gesellschaft   aussagt   und   negative   Erfahrungen nicht entwertet, sondern integriert. Bereits    im    Jahr    2000    analysierte    er    in »Verdammt   Sexy«   die   Probleme   für   Wirtschaft und   Gesellschaft,   die   aus   zu   viel   Konformismus und    Zwang    zum    Harmlosen    und    Glücklichen resultieren.          Mit          dem          legendären amerikanischen    Medienforscher    Neil    Postman diskutierte   er   die   Frage,   mit   welchem   Recht   die Medienmacher   die   Realität   gestalteten.   Schon hier     zeigte     sich     seine     Suche     nach     der authentischen    Gestaltung    einer    Gesellschaft und    nach    neuen    Strukturen,    welche    diese begünstigten.   Später   entwickelte   er   mit   dem Managerberater    Markus    Maderner    eine    der ersten   Managementmethoden,   welche   bewusst die     Komplexität     nicht     reduziert,     um     das Management   scheinbar   zu   erleichtern,   sondern die    Vielfalt    sucht    und    integriert,    also    lernt, damit   zu   arbeiten.   Dadurch   kann   näher   an   der Realität,   näher   am   Menschen   gestaltet   werden und      automatisierte      Strukturen,      die      zu gigantischen              Nebeneffekten,              wie Umweltzerstörungen,    Ignoranz    oder    sozialen Problemen   führen,   werden   durch   die   in   dem Buch    »Inner    Flow    Management«    entwickelten Haltungen    von    einer    bewussteren    Form    der Unternehmensführung     abelöst.     Speed     zeigt auch   auf,   wie   erst   durch   das      Amateurhafte, Persönliche,   Angreifbare   und   Subjektive   echte Innovations-        und        Entwicklungsfähigkeit möglich    wird,    da    die    überprofessionalisierte Wirtschaft      sich      in      ihrem      Zwang      zur Simplifizierung   und   zum   normierten   Verhalten selbst   von   der   Quelle   neuer   und   unmittelbar realistischer      Einsichten      abschneidet.      Für Bewegung     notwendige     Entwicklungsenergie geht in zu viel Ordnung verloren. Aus       diesen       Überlegungen       heraus versuchte    Speed    2010    selbstbeauftragt,    als Künstler       das       Unternehmen       Red       Bull umzugestalten.   Er   drohte   vor   der   Zentrale   in Fuschl     einen     Stier     zu     töten,     um     einen subjektiven    Prozess    auszulösen,    in    dem    die Beziehung   zwischen   Unternehmen   und   Mensch neu   verhandelt   werden   sollte.   Er   wollte   sehen was    passiert,    wenn    ein    Individuum    sich    mit allen   Aspekten   der   eigenen   Persönlichkeit   in die    Wirtschaft    einbringt,    diese    komplizierter, komplexer,      vielfältiger      macht      und      sich zugleich     im     Dienst     der     Innovations-     und Realitätskompetenz              weigert,              ein geschmeidiges,   ein   einordenbares   Produkt   zu werden.   Weil   er   in   der   subjektiven   Differenz, im        Nicht-        oder        Missverstehen,        im unangepassten     Verhalten,     die     Chance     der Erweiterung        der        Existenz        und        der Lebenswirklichkeiten    sieht.    Darin    entwickelte er    ein    neues    Verständnis    von    Markt    und Ökonomie. Zitat   Speed:   »Für   eine   Woche   waren   die Leute   bei   Red   Bull   gespalten.   Sie   wussten   nicht, ob   sie   als   Mensch   oder   als   Funktion   auf   mein Handeln     reagieren     sollten.     Ich     hatte     das Gefühl,   dass   der   Mensch   in   ihnen   mit   mir   den Stier    töten    wollte,    während    der    Anwalt,    der Milliardär,   der   Manager,   der   aus   ihnen   sprach, dies    um    jeden    Preis    verhindern    musste.    In dieser   Woche   gehörte   das   Unternehmen   allein dem   an   der   Welt   zweifelnden   Menschen.   Der Gewissheit,   dass   jeder   von   uns   einen   Konzern bezwingen, gestalten und verändern kann.« In   einer   Welt,   in   der   sich   Firmen   durch einseitige   Kommunikation   in   der   Werbung   und hierarchischen           Machtstrukturen           dem Bewusstwerden     jener     Verstrickungen,     jener verborgenen
Zusammenhänge,          jener          Auswirkungen verweigern,   an   denen   immer   mehr   Menschen leiden,   kann   Arbeit,   Staat   und   Gesellschaft   vom Persönlichen   nicht   mehr   getrennt   werden,   ist alles   mit   allem   in   Beziehung.   Hier   lebt   Speed eine    Form    radikaler    Beziehungsfähigkeit    mit der    Gesellschaft    und    den    Unternehmen    und stellt   sich   den   sensiblen   Wahrnehmungen,   dem persönlichen   Schmerz.   Dies   betrachtet   er   auch als   Grundlage   der   Entwicklung   eines   anderen, wesentlich    kreativieren,    humaneren    Marktes. Dabei      entstehen      neue      Lebensräume      aus subjektiver        Kommunikation        in        Welten kommerzieller   Gleichschaltung.   Für   ihn   ist   dies die     Grundlage     innovativer     Wertschöpfung, Authentizität    und    Menschlichkeit.    Somit    wird durch        die        eigene        Sperrigkeit        mehr Entwicklungspotenzial       in       der       Wirtschaft vorgelebt    und    dient    so    als    Grundlage    neuer Märkte.    Speed    forderte    den    Konzern    heraus, sich       durch       den       Menschen       hindurch komplexeren       und       freieren       Ordnungen, Weltbildern,   Möglichkeiten   zu   stellen.   Um   seine Arbeit   an   Red   Bull   zu   vertiefen,   auf   der   Suche nach   einer   neuen   Haltung   zur   Wirtschaft,   zog er   für   drei   Jahre   in   ein   Zelt   und   schrieb   den Roman    »Stieren    des    Weltdesigners»,    in    dem eine   Gruppe   von   Individualisten   in   einem   Bus zu    Red    Bull    fahren,    um    selbst    zur    Krise    zu werden.   Damit   sie   wieder   selbstbestimmt   ihr Leben     gestalten     können,     sich     durch     sie hindurch       eine       komplexere,       vielfältigere Ordnung     ausdrücken     kann,     in     der     auch Probleme   sichtbar   und   Beziehungen   gestaltbar werden.   Sie   eben   nicht   in   Kommerzwelten   ihre Integrität        verlieren        und        von        einer vermeintlichen    Krise    vor    sich    her    getrieben werden.   Speed   lebte   mit   einer   wertvollen   Herde Alpakas    zwischen    frei    lebenden    Wölfen    und erforschte    dabei    den    Kapitalismus    und    die Bedeutung von Verlust. Timothy   Speed   entspricht   in   seiner   Arbeit nicht   traditionellen   Vorstellungen   von   Literatur, Wissenschaft    oder    Kunst.    Er    bricht    aus    den klassischen       Grenzen       der       Kunst       und Wissenschaft   aus,   macht   sich   angreifbar,   um den   Blick   für   das   Neue   und   Unmittelbare   zu schärfen. Da    Speed    mit    seiner    eigenen    Existenz versuchte,   eine   neue   ArbeiterIn   vorzuleben,   die sich             der             Simplifizierung             und Effizienzsteigerung       verweigert,       um       die Zerstörung   der   Vielfalt   zu   stoppen,   war   es   nur logisch,   dass   er   dabei,   in   einer   auf   Effizienz ausgerichteten   Wirtschaft   pleite   ging   und   somit auch    für    den    Staat    zu    positivem    Sand    im Getriebe    wurde.    Vom    Arbeitsamt    schikaniert und    völlig    verarmt,    schrieb    er    den    Essay »Stärke     in     der     Armut«,     in     dem     er     die zweifelhaften   Hartz   IV   Gesetze   im   Namen   der Kunstfreiheit   aushebelte   und   seinen   fehlenden Gehorsam                        zu                        einem Wirtschaftsförderungsprogramm            erklärte. Damit    brachte    er    die    amtierende        Ministerin Andrea    Nahles    in    Bedrängnis    und    gab    den Armen   eine   Wirtschaftskompetenz   zurück,   die ihnen strukturell in der Armut genommen wird. Durch   seine   selbstbestimmte   Arbeit   von wird     ein     veränderter     Verantwortungsbegriff definiert.   Das   Individuum   steht   nicht   mehr   nur in          Verantwortung          gegenüber          den unmittelbaren    Pflichten    des    Alltags,    sondern muss   auch   die   Welt,   das   Innen   und   das   Außen, das     Persönliche     und     das     Allgemeingültige integrieren       und       in       ein       dynamisches Gleichgewicht     bringen.     Verantwortung     wird somit      erst      über      die      Aufforderung      zur unmittelbaren    Beziehungsarbeit    konkret,    was Formen    von    »Scheinverantwortung«,    wie    der Gehorsam    gegenüber    unreflektierten    Regeln oder Autoritäten aushebelt. Speed    lebt    vor,    wie    radikal    das    in    der Praxis   ist.   Sowohl   Institutionen,   Unternehmen, aber   auch   der   Staat   wird   bei   der   authentischen Verantwortung   gepackt.   Das   Individuum   kann die   Struktur   im   Sinne   von   Menschlichkeit   und Innovationsfähigkeit      aufbrechen.      In      dem Versuch   Verantwortung   zu   übernehmen,   geriet Speed      darum      ständig      in      Konflikt      mit Institutionen und Systemen. Im    September    2014    wurde    der    Roman »Stieren      des      Weltdesigners«      vom      Markt genommen.    Der    Verlag    fürchtete    die    Klage eines    Konzerns.    Der    Autor    sollte    sich    dem Diktat der Wirtschaft fügen. Während   dieser   Tage   der   Zensur   schrieb Speed   den   Essay   »Intima«,   indem   er   sich   mit den   unbewussten   Kräften   des   Marktes   und   der Verweigerung     von     umfassender     Beziehung befasste.   Er   versuchte   über   seine   Theorie   der Sphären     eine     Sprache     zu     entwickeln,     die ausdrückt   weshalb   Menschen   in   Zeiten   großer Veränderungsnotwendigkeit,     angesichts     der ökologischen,            kulturellen,            sozialen, wirtschaftlichen     Krisen,     in     Schwäche     und Passivität   erstarren   und   dabei   jede   Irritation, alles   Neue   und   Fremde   meiden,   somit   durch ihre    Anpassung    an    den    Markt    Entwicklung blockieren. Damit       zeigte       er       einen       zentralen Betriebsfehler    des    Kapitalismus    auf,    der    die Lähmung    der    kreativen    Kräfte    einer    Kultur bewirkt,   sowie   Realitäts-kompetenz   reduziert, der   Kapitalismus   darum   am   Ende   immer   zur schwachen        Planwirtschaft        der        großen Strukturen     führt     und     freie     Eigeninitiative abbaut. Er        entschlüsselt        die        durch Kapitalismus    und    Rationalismus    entstehende Trägheit     der     Massen.     Wie     die     im     Markt verordnete,    systematische    Verhinderung    des Authentischen,   des   freien   Ausgleichs   und   der unmittelbaren,       funktionslosen       Begegnung zwischen     Menschen.     Was     auch     moralische Erosion      bedeutet.      Die      Abspaltung      vom unmittelbaren   Geschehen,   um   Produkthaft   zu bleiben,    weil    sich    scheinbar    nur    davon    der eigene Wert ableiten lässt. Er     antwortet     darauf     mit     einer     neuen Physik      des      Individualismus,      einem      vom Bürgertum               ausgehenden,               neuen Gesellschaftsdesign,    als    Disziplin    für    jeden Menschen.  Die     NGO     »Dropping     Knowledge«     lud Speed     2006,     gemeinsam     mit     bedeutenden Intellektuellen   und   Künstlern   wie   Wim   Wenders, Hans-Peter   Dürr,   Jonathan   Meese,   Masuma   Bibi Russel    oder    Bianca    Jagger,    an    den    größten runden     Tisch     der     Welt     ein,     um     die     100 bedeutendsten     Fragen     der     Menschheit     zu beantworten. Eine   Zeit   arbeitete   er   für   die   Organisation des    amerikanischen    Präsidentenberaters    Don Edward Beck, der Nelson Mandela, nach der Theorie   von   Clare   Graves,   in   der   Überwindung der Apartheid beriet. Als     Speaker     spricht     Speed     vor     Top- Managern,   begleitet   Prozesse,   provoziert   und regt zum Nachdenken an.

BÜCHER

ESSAY, ROMAN, NEUE KONZEPTE
Verdammt Sexy - Die Mediengestalter in der Krise von Timothy Speed
Anfang     2019     wird     das umfassende       Werk       von Timothy    Speed    zu    Arbeit, Ökonomie    und    Armut,    in einer      größeren      Werks- schau   mit   neuem   Buch   und einem   Dokumentarfilm   der breiten            Öffentlichkeit präsentiert.   Der   Film   wird bei      mehreren      Festivals laufen.   Weitere   Infos   dazu ab Oktober 2018.
Konzepte einer humaneren Welt
timothy speed