Außeinandersetzung mit einem rechtsnational motivierten Innenministerium in Brandenburg

Was zunächst mit einer scheinbar harmlosen Herablassung eines ranghohen Beamten im Brandenburger Innenministerium, gegenüber mir als Künstler beginnt, entpuppt sich später als der Versuch von Rechtsnationalen, mir im Rahmen des Brexit die Einbürgerung zu verweigern, wenn ich nicht damit aufhöre Behörden für Menschenrechtsverletzungen zu kritisieren. Das Innenministerium droht mir und setzt diese Drohung anschließend auch um. 

Unter der Aufsicht von Innenminister Stübgen, der mehrmals persönlich informiert wird, fangen konservative Seilschaften im Innenministerium damit an, durch Verwaltungstricks möglichst zu verhindern, dass ich nach 25 Jahren Leben und Arbeiten in Deutschland eingebürgert werde. 

Die Leitung der Ausländerbehörde Herzberg stellt mich in Dokumenten, unter der Aufsicht des Landrates Heinrich-Jaschinski, gemeinsam mit dem Innenministerium als „gesellschaftsschädlich“ dar. Man gibt mir die Schuld an meiner Verarmung, weil ich als Künstler unangepasste Dinge tue und quasi auf Kosten der Gesellschaft Kunst betreibe. Zitat: „…Sie es, Ihrer subjektiven künstlerischen Berufung folgend, ablehnen, sich in zumutbare Erwerbstätigkeit zu integrieren…“  

Ich werde von Beamten erniedrigt und wie Abschaum behandelt.

Diese auf klassisch rechtsradikalen Vorurteilen gegenüber Kulturschaffenden basierende Diskriminierung, KünstlerInnen seien faul und irre, ignoriert meine gesamte Arbeit von 30 Jahren, sowohl im Umfang des gesellschaftlichen Engagements, als auch inhaltlich in Bezug auf die durch meine Forschung belegten konkreten Probleme, beispielsweise mit der Ausgrenzung von Menschen im Markt, die ein Umdenken erfordern. Es herrscht keine Chancengleichheit.

Auch wird komplett ignoriert, dass ich mich über 10 Jahre hinweg aus meinem Erbe selbst bezahle, um soziale und kulturelle Projekte für die Menschen umzusetzen. Insgesamt, mit der unbezahlten Arbeit eines Kulturschaffenden von rund 30 Jahren, investiere ich wie viele engagierte Menschen ca. eine Million in die hiesige Kulturlandschaft und Forschung.

Die Bundesregierung entscheidet nach meinem Erleben, es sind sowohl der Außenminister Heiko Maas, als auch der Minister Heil, sowie ranghohe Beamte um Horst Seehofer persönlich über den Fall informiert, da Sie meine Arbeit, in der Sache und ihrer Relevanz für die Zukunft der Gesellschaft nicht widerlegen können, sie mich wegen meiner Umsetzung eines Bedingungslosen Grundeinkommens möglichst loswerden wollen, mich von nun an dummen Nazis in Provinzbehörden zu überlassen, die mangels intellektueller Fähigkeiten nicht verstehen welche Rolle Kulturschaffende in einer Demokratie spielen und unter welchen schwierigen Bedingungen sie arbeiten müssen. 

Die Bundesregierung unter Angela Merkel sieht zu, wie ich als Kulturschaffender wegen meiner künstlerischen Arbeit verfolgt, erniedrigt, diskriminiert, krank gemacht und schließlich bestraft werde. Man macht klar, ich gehöre nicht zu Deutschland. 

Es wird meine gesamte Arbeit von 30 Jahren entwertet und man versucht mich dafür zu kriminalisieren.