Künstler, Buchautor, TV- und Filmproduktion, Speaker, Artistic Research: Armutsforschung (Klassismusforschung) Die Zukunft der Arbeit.

2017

richterin

Massive Kritik am Hartz IV System - Forschung zu Armut und Gesellschaft vertieft sich

Als Reaktion auf das Schreiben einer geistesgestörten Richterin vom Sozialgericht Berlin, die quasi aussagt, die Ermordung von Armen durch Unterlassung von Hilfe, im Rahmen von Hartz IV, sei nicht illegal, da der Staat das Leben nicht in jedem Fall zu schützen habe, – es seien viel mehr die Armen selbst an ihrem Tod schuld, schreibe ich nun wöchentlich Briefe an Ministerien und Behörden, um eine umfangreiche Sammlung derartiger Verbrechen am Menschen zu dokumentieren. 

Ich locke BeamtInnen in Fallen, provoziere sie so lange, bis sie Wut entbrannt Fehler machen und ihr wahres Gesicht zeigen. Auf diese Weise vertiefe ich die Armutsforschung und versuche zu erklären, wie der Staat zu der irren Konstruktion gelangt, er helfe den Armen, obwohl er sie tatsächlich in einem unfassbaren Ausmaß verachtet und kaputt macht. 

Dies ist keine Armutsforschung, die in der Analyse von Zahlen und Statistiken stattfindet, sondern im verbalen Krieg mit Behörden und der Bundesministerin Andrea Nahles, die sich systematisch dumm stellen, weil es ihnen persönlich nützt. 

Es geht um die Vorbereitung einer grundlegenden Anklage gegen den Staat. 

Als Reaktion auf diese Arbeit füllen von mir öffentlich kritisierte BeamtInnen, unterstützt und durch das Bundesarbeitsministerium unter Andrea Nahles gedeckt, eine dicke Akte über mich, mit unfassbaren Lügen und Verleumdungen. Ich werde darin mitunter als gewaltbereiter Schläger dargestellt.

Die Staatsanwaltschaft Berlin versucht die Akte zu beschlagnahmen, wird schließlich vom Strafgericht Tiergarten daran gehindert, mit Verweis auf den Datenschutz. Es gilt Lügen des Staates damit zu schützen.

Dem Bundesministerium ist nun jedes Mittel recht, um weiterhin Menschen entlang von Lügen quälen zu dürfen.